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Herzlich Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Baiersbronn

 

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einen Einblick in die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Baiersbronn und ihren Abteilungswehren bieten.

War die Feuerwehr früher eine reine Brandbekämpfungstruppe, ist sie heute per Gesetz auch für die Hilfe bei öffentlichen Notständen, Naturereignissen, Unglücksfäl-len und für technische Hilfeleistungen nahezu jeglicher Art zuständig. Kurz: Immer dann wenn Not am Mann ist und sonst keiner mehr weiter weiß, werden wir gerufen.

 

 

 

 

 Maibaumaufstellung

 

 

Traditionell, wie in vielen Gemeinden im gesamten Landkreis Freudenstadt, wurde zum 1. Mai ein bunt geschmückter Maibaum auf dem Rosenplatz in Baiersbronn aufgestellt. Die freiwillige Feuerwehr Baiersbronn war fast in kompletter Stärke angerückt, um die imposante Fichte mit einer Länge von fast 19 Metern in der Mitte des Rosenplatzes zu positionieren. Dabei ging das eingespielte Team umsichtig und routiniert vor. An den richtigen Stellen wurde gleichmäßig gezogen, und mit Hilfe von speziellen Stangen gelang das nicht ganz einfache Unterfangen, den Baum aufzurichten. Die Bewirtung und die musikalische Umrahmung hatte der Harmonika- Spielring Baiersbronn über-nommen.

 

 

 Jugend sichert den Nachwuchs

 

 

 

Eine imposante Truppe – die Gesamtjugendfeuerwehr Baiersbronn

Foto: Doll Foto: Schwarzwälder-Bote
 

Baiersbronn-Obertal. Auf mehr als 105 Übungen brachte es die Gesamtjugendfeuerwehr mit ihren insgesamt sechs Abteilungen im vergangenen Jahr. Diese eindrucksvolle Bilanz legte Gesamtjugendfeuerwehrwart Markus Daniel- czok bei der Hauptversammlung vor. Zur Hauptversammlung der Gesamtjugendfeuerwehr Baiersbronn in Obertal waren auch Bürgermeister Michael Ruf, Kreisbrandmeister Frank Jahraus, Kreisjugendfeuerwehrwart Dieter Stahl, Siegfried Beilharz, Ehrenkreisverbandsvorsitzender und Gründungsmitglied der Jugendfeuerwehr Baiersbronn, Kommandant Martin Frey sowie die Abteilungskommandanten und Jugendgruppenleiter der Gemeinde Baiersbronn und 70 Jugendliche im Alter zwischen zehn und 17 Jahren, darunter acht Mädchen, gekommen.

Bei den Übungen galt es, den Feuerwehrnachwuchs fit für den Einsatz zu machen. Brandeinsätze in allen Variationen, technische Hilfeleistungen oder Gefahrgutunfälle wurden nahezu realitätsnah simuliert, um einen Einblick in das Feuerwehrleben zu geben. Aber auch an den Grundbausteinen wie Fahrzeugkunde, Knoten und Stiche wurde gearbeitet.

Bei Schauübungen und bei einer 24-Stunden-Übung konnte sich auch die Bevölkerung ein Bild von dem Leistungsstand der Jugendwehr machen. Ein imposantes Bild gab die Gesamtjugendfeuerwehr Baiersbronn beim Kreisfeuerwehrtag in Alpirsbach ab, als die gesamte Jugendfeuerwehr des Landkreises Freudenstadt den Festumzug anführte.

Auch der kameradschaftliche Teil kam nicht zu kurz – das Spektrum reichte vom Besuch einer Flughafenfeuerwehr bis zu Wanderungen und einem Besuch im Panoramabad. Die Jugendfeuerwehr bleibe seit ihrer Gründung im Jahr 2005 weiterhin auf Erfolgskurs, machte Danielczok deutlich. Die Kinder und Jugendlichen würden sich mit viel Eifer und Freude am Feuerwehrdienst beteiligen.

In seinem Grußwort hob Bürgermeister Michael Ruf hervor, dass die Feuerwehr eine Einrichtung der Gemeinde sei. Er freue sich, dass sich so viele Jugendliche am Gemeindegeschehen beteiligen, aktiv mit anpacken und ihre Freizeit nicht am Fernseher oder PC verbringen.

Auch Kreisbrandmeister und Feuerwehrkreisverbandsvorsitzender Frank Jahraus lobte die Arbeit der Baiersbronner Jugendfeuerwehr. Jahraus dankte Markus Danielczok, der sein erstes Jahr als Gesamtjugendwart und die damit verbundenen Aufgaben mit seinem Jugendleiterteam sehr gut gemeistert habe.

Kreisjugendfeuerwehrwart Dieter Stahl dankte insbesondere für die Aktion "Marek", bei der die Bäckerei Holz aus Baiersbronn 600 Nikoläuse gefertigt und gespendet hatte, die von den Jugendfeuerwehren des Kreises verkauft wurden. Nicht unwesentlich trug die Baiersbronner Jugendwehr dazu bei, dass ein Betrag von 3000 Euro an die Jugendfeuerwehren im polnischen Partnerlandkreis Tomaszów Lubelski gespendet werden konnte und 600 Euro in die Gesamtkasse der Kreisjugendfeuerwehr gingen.

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de

 

 

 

 Grillen ohne Gefahr

 

 

Grillen ist ein berühmtes Sommervergnügen. Bitte beachten Sie folgende Tipps, damit aus Grillfreude kein Grillschmerz wird.

 

 

Benutzen Sie nur einen standsicheren Grill. Achten Sie auf einen feuerfesten Untergrund.Halten Sie genügend Abstand zu Feld und Wald sowie anderen brennbaren Materialien (Dekorationsmaterial, Girlanden, Lampions, u. ä.). Ein Sicherheitsabstand von 2-3 Metern ist das Mindestmaß! Achten Sie darauf, dass keine Glut vom Wind verweht wird. Zur Vermeidung von Waldbränden ist für Feuer außerhalb befestigter Grillplätze vom Waldrand ein Sicherheitsabstand von 300 Metern gesetzlich vorgeschrieben. Halten Sie Löschmittel (Feuerlöscher oder einen Eimer Wasser) für etwaige Entstehungsbrände bereit.

  • Beaufsichtigen Sie Kinder.

  • Tragen Sie beim Hantieren am Grill keine Synthetik-Kleidung. Diese kann schlagartig Feuer fangen!

  • Sollte es zu Brandverletzungen kommen, kühlen Sie diese mit viel Wasser und decken Sie Wunden möglichst keimfrei ab. Sofortige ärztliche Behandlung ist nötig!

  • Grillen Sie nie in einem Raum ohne Zu- und Abluft (Erstickungsgefahr!).

  • Abtropfendes Fett kann brennen und das Grillgut entzünden. Auch aus gesundheitlichen Gründen sollte brennendes Fett vermieden werden.

  • Holzkohle nur mit geeigneten Zündhilfen (Grillanzünder, Pasten, Trockenbrennstoffe, usw.) in Brand setzen.

  • Niemals Spiritus, Benzin o. ä. verwenden! Diese können durch Verpuffungen zu schwersten Verbrennungen führen! Des Weiteren das Feuer nicht mit Pressluft oder gar mit Sauerstoff anfachen.

  • Nach dem Grillen löschen Sie die Glut ab. Restliche Grillkohle (Asche) erst dann entsorgen, wenn diese wirklich abgekühlt ist. Füllen Sie niemals heiße Asche in Müllgefäße. Auch dann nicht in Kartons oder Plastikbehälter schütten (Blecheimer). Im Zweifel Glutreste ablöschen und, wenn möglich, vergraben.

  • Beim Gasgrill unbedingt darauf achten, dass die Anschlüsse dicht sind. Verbindungsschlauch nicht der Hitze aussetzen. Achten Sie auf die Flamme. Erlöscht diese unbeabsichtigt, kann weiter Gas austreten, das brand- und explosionsgefährlich ist.

  • Bei Unfällen oder Bränden rufen Sie sofort die Feuerwehr über Telefonnummer 112!

 

 

 

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