Aus
leidvoller Erfahrung weiß die Feuerwehr, wie groß plötzlich die Not ist, wenn
Feuerwehrzufahrten oder Rettungswege blockiert sind. Wertvolle Minuten gehen
verloren, wenn meist schweres Rettungsgerät weit getragen werden muss. Parkende
Autos auf Zufahrten kommen sehr teuer, sie könnten im Ernstfall Menschenleben
kosten. Deshalb sollte das Fahrzeug nie, d.h. auch nicht für kurze Zeit in
Bereichen abgestellt werden, die als Brandschutz-Zone, Feuerwehrzufahrt oder
-fläche gekennzeichnet sind. Denn solche Bereiche dienen als Bewegungsflächen
für Einsatzfahrzeuge, die gerade bei Drehleitern einen großen Aktionsradius
benötigen, um wirksam eingesetzt werden zu können. Auch sollte immer so geparkt
werden, dass eine Mindestdurchfahrtsbreite von drei Metern für
die Einsatzfahrzeuge frei bleibt. Auch Hydranten an Straßen- und Bürgersteigen
müssen frei bleiben, da diese für die Feuerwehr oft die einzige Entnahmestelle
für Löschwasser darstellen.
Gebäude, die weiter von öffentlichen Straßen entfernt liegen, können von der
Feuerwehr nicht angefahren werden. Hier müssen oft längere Strecken zu Fuß mit
schwerem Einsatzgerät zurückgelegt werden. Solche Zugänge müssen eine Breite von
1,25 Metern und Türbreiten von einem Meter haben. Diese Wege dürfen also nicht
als Abstellfläche genutzt werden.
Auch wenn man neugierig ist, sollte man bei einem Unglücksfall genügend
Sicherheitsabstand zu den Lösch- und Rettungsmannschaften halten, um deren
Arbeit nicht zu behindern. Hier appelliert die Feuerwehr an das
Verantwortungs-bewusstsein. Man hilft dabei aber auch sich selber, da nur durch
genügend Sicherheitsabstand eine Eigengefährdung ausgeschlossen werden kann.
Unbedingt den Anweisungen von Feuerwehr und Polizei folgen, denn gerade bei
Großbränden gibt es oft auch unsichtbare Gefahren durch giftige Dämpfe und
Brandrauch.
WIR DANKEN IHNEN!
Ihre Feuerwehr Baiersbronn
Thema
Feuerlöscher- gerade zur Grillzeit!
Beachten Sie hierzu auch bitte unsere Service Information
Feuerlöscher
Rauchmelder
retten Leben!
Rauchmelder
retten Leben - Brandschutz und Brandprävention
Die meisten Brandopfer – 70% –
verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei
nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten
sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung!
Rauchmelder haben sich
als vorbeugender Brandschutz bewährt.
Tagsüber kann ein
Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft
auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die
gefährlichen Brandgase zu bemerken.
Rund 600 Menschen
sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in
Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im
Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen
tech-nische Defekte Brände aus.
Rauchmelder
(Brandmelder) retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch
Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder) warnt Sie auch im Schlaf
rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um
sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.
Neue
Fotoalben online
Mittelbrand
07.05.2010
Hütte
Huzenbach, Roter Rain
Technische
Hilfeleistung
06.05.2010
LKW mit Sattelaufleger, beladen mit Holz verliert auf abschüssiger Strecke
an Bremskraft.
Kleinbrand
04.05.2010
Gemeldeter Kaminbrand entpuppte sich als überhitzter Ölofen.
Großbrand
25.04.2010
Flächenbrand nach
Motorradunfall. Durch den starken Wind breitete sich das Feuer rasch aus.
Bunt
geschmückter Maibaum aufgestellt
Traditionell,
wie in vielen Gemeinden im gesamten Landkreis Freudenstadt, wurde zum 1. Mai ein
bunt geschmückter Maibaum auf dem Rosenplatz in Baiersbronn aufgestellt.
Die freiwillige Feuerwehr Baiersbronn war fast in kompletter Stärke
angerückt, um die imposante Fichte mit einer Länge von fast 19 Metern in der
Mitte des Rosenplatzes zu positionieren. Dabei ging das eingespielte Team
umsichtig und routiniert vor. An den richtigen Stellen wurde gleichmäßig
gezogen, und mit Hilfe von speziellen Stangen gelang das nicht ganz einfache
Unterfangen, den Baum aufzurichten. Die Bewirtung und die musikalische Umrahmung
hatte der Harmonika- Spielring Baiersbronn über-nommen.
Eingeleitet wurde das feierliche Aufstellen des Maibaums von Grußworten des
Bürgermeisters Norbert Beck, der auf die symbolische Bedeutung des Brauchtums
einging. Der Winter sei nun vorbei, und der Baiersbronner Wanderhimmel sowie die
Freiluftsaison seien eröffnet. Becks Dank galt den Mitgliedern der Feuerwehr für
ihre umsichtige Arbeit. Als der Baum seine Position erreicht hatte, führte die
Trachten- und Volkstanzgruppe einige Tänze rund um den Stamm auf. Der
Vorsitzende des Harmonika-Spielrings Baiersbronn, Erwin Zepf, dankte den Mitgliedern für das
Schmücken des Maibaums mit bunten Kreppbändern.
Da die Mitgliederzahl der Trachten- und Volkstanzgruppe erschreckend
zurückgegangen sei, ermunterte Zepf die Bevölkerung aktiv zu werden, um den
Volkstanz erhalten zu können. Nett anzusehen waren die Jungen und Mädchen, die
in traditioneller Tracht ihre Volkstänze zeigten und zum Lied »Das Wandern ist
des Müllers Lust« rund um den Baum tanzten. Die kleinen Besucher des Fests
konnten noch an einem Schätzspiel teilnehmen und durften die genaue Länge des
Maibaums erraten. Rund um den Baum wurde dann der Beginn des Frühlings in
geselliger Runde gefeiert.
Flächenbrand
zwischen "Schliffkopf und Ruhestein"
Am
Sonntag, den 25.04.2010 gegen 14.05 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr
Baiersbronn zu einem Flächenbrand an die B500 zwischen Schliffkopf und Ruhestein
gerufen.
Der
Motorradfahrer musste mit schweren Verletzungen mit dem Rettungshub-schrauber
ausgeflogen werden. Durch den Brand des Treibstoffes wurde auch das
ausgetrocknete Unterholz schnell entzündet, wodurch sich schnell ein
Flächenbrand ausbreiten konnte.
Es
wurde sofort mit Trupps unter Atemschutz, von der Straße aus begonnen dass Feuer
mit Wasser zu löschen. Aufgrund der trockenen Umgebung musste ein Pendelverkehr
mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet werden um eine konstante Wasserversorgung
zu gewährleisten.
Bilder finden Sie in der Galerie.