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 Bitte halten Sie Ihren Weihnachtsbaum feucht   

 

 

Wer versäumt, den Weihnachtsbaum regelmäßig mit Wasser zu versorgen und feucht zu halten, lebt gefährlich. Ein kleiner Funke oder ein tief hängender Zweig genügen und schon steht der Baum lichterloh in Flammen und mit ihm in Sekundenschnelle das gesamte Wohnzimmer. Jedes Jahr summieren sich mehrere Millionen Euro Schäden durch abgebrannte Weihnachtsbäume und leider kommen auch immer wieder Menschen dabei um. Quarks & Co hat getestet, warum der Baum zur Feuerfalle wird.

 

 

 

 

 Sechs Sicherheitstipps für eine sichere Adventszeit   

 

 

 

Je näher der Weihnachtsabend rückt, desto brandgefährlicher werden die inzwischen bereits ausgetrockneten Adventskränze und Gestecke. Die Zweige, Zierbänder und Strohsterne sind ein idealer Nährstoff für die Flammen der teilweise schon heruntergebrannten Kerzen. Wenn man nachstehende Sicherheitstipps beachtet, lässt sich die Adventszeit aber feuerfrei genießen.

Sechs Sicherheitstipps für eine sichere Adventszeit:

  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.

  • Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann um so leichter entflammbar – ziehen sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.

  • In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

Adventszeit

 

 

 

 31 Verletzte im Schwarzwald-Hotel

 

 

 

Baiersbronn - In einem Hotel in der Ortsmitte von Baiersbronn kam es am Freitag

gegen 10.30 Uhr zu einem Chlorgas – Unfall bei dem 31 Personen verletzt worden sind. Acht  davon schwer.

Eine schwer verletzte Person musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Tübingen geflogen werden. Die übrigen Verletzten wurden nach der Erstversorgung in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Bei Arbeiten im Technikraum des Schwimmbades ist Chlorgas ausgetreten. Das übel riechende Gas führte bei mehreren Hotelgästen und Angestellten des Hotels zu Atembeschwerden und Erbrechen. Die Personen retteten sich auf die Dachterrasse und wurden dort von der Feuerwehr geborgen.

Das Gebäude wurde von der Polizei abgesperrt. Die Feuerwehren Baiersbronn und Loßburg waren mit insgesamt 44 Mann, unter anderem auch mit dem Gefahrgutzug aus Loßburg,  im Einsatz. Vom DRK waren 6 Notärzte und 36 Rettungssanitäter vor Ort. 

Die Abteilung Gewerbe und Umwelt der Polizeidirektion Freudenstadt hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genaue Ursache ist noch nicht bekannt.

 

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Quelle: Schwarzwälder Bote
 

 

Und die Neckar-Chronik berichtet:

 

31 Menschen sind am Freitagvormittag bei einem Chlorgas-Unfall in einem Baiersbronner Hotel verletzt worden. Acht davon wurden schwer verletzt, eine schwerstverletzte Person wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Tübinger Spezialklinik geflogen. Die anderen Verletzten wurden nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

 

 

Bei Arbeiten im Technikraum des Schwimmbades des Hotels in der Baiersbronner Ortsmitte war gegen 10.30 Uhr Chlorgas ausgetreten. Das übel riechende Gas führte bei mehreren Hotelgästen und Angestellten des Hotels zu Atembeschwerden und Erbrechen. Die Menschen flüchteten sich auf die Dachterrasse und wurden dort von der Feuerwehr gerettet.

Das Hotelgebäude wurde von der Polizei abgesperrt. Die Feuerwehren Baiersbronn und Loßburg waren mit 44 Mann, unter anderem mit dem Gefahrgutzug aus Loßburg,  im Einsatz. Vom Roten Kreuz waren sechs Notärzte und 36 Rettungssanitäter vor Ort.

Die Abteilung Gewerbe und Umwelt der Polizeidirektion Freudenstadt hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genaue Ursache für das Unglück ist derzeit noch nicht bekannt.

 

Quelle: http:www.neckar-chronik.de

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 Massenunfall: Acht Verletzte

 

Mehrere Fahrzeuge wurden gestern bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße aufeinander geschoben. Foto: Feuerwehr

 

Freudenstadt/Baiersbronn - Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich am Dienstag auf der Bundesstraße 462 zwischen Freudenstadt und Baiersbronn. Dabei wurden acht Personen verletzt, zwei davon schwer.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei in Freudenstadt kam es gegen 17.39 Uhr zu einem Auffahrunfall in Friedrichstal in der Nähe des dortigen Bahnübergangs. Der Verursacher, so die Polizei, fuhr noch weiter und löste wenig später einen weiteren Auffahrunfall aus, bei dem ein Auto auf die Gegenfahrbahn geschoben wurde. Dort kollidierte dieser Wagen frontal mit einem aus Richtung Freudenstadt kommenden Auto.

 

Acht Menschen verletzt

In der Folge, so berichtet die Polizei weiter, kam es auf der Fahrbahn in Richtung Baiersbronn zu weiteren Unfällen mit mehreren Fahrzeugen. Insgesamt wurden acht Menschen verletzt.

Laut Polizei gab es zwei Schwerstverletzte. Der 30-jährige Unfallverursacher erlitt schwere Kopfverletzungen und musste zunächst mit dem Rettungswagen zum Friedrichstaler Sportplatz gefahren und von dort mit einem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Sindelfingen geflogen werden.

Zur Klärung der Unfallursache wurde gestern Abend noch ein Sachverständiger hinzugezogen. Neben dem kompletten Rettunsgdienst des Roten Kreuzes am Krankenhaus Freudenstadt mit vier Rettungswagen und einem Notarztwagen war auch die gesamte Dienstgruppe des Polizeireviers Freudenstadt im Einsatz. Die Feuerwehr Baiersbronn war mit 20 Mann und sechs Fahrzeugen unter der Einsatzleitung von Martin Frey an der Unfallstelle. Sie musste einen Verletzten aus einem Auto befreien, die Unfallstelle ausleuchten, auslaufende Kraftstoffe binden und auf einer Länge von rund 150 Metern die Fahrbahn reinigen.

Vor Ort war auch Kreisbrandmeister Frank Jahraus, um sich einen Überblick über die Maßnahmen zu verschaffen. Die Bundesstraße 462 musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

 

 

 Feuerwehr stellt Tatkraft unter Beweis

 

 

 

Sicherheit und Einsatzbereitschaft strahlten die vielen teilnehmenden Abteilungen der freiwilligen Feuerwehren bei ihrer Großübung in der Firma Braun & Würfele in Heselbach aus.Viele Interessierte waren auf das Firmengelände gekommen, um die Abteilungen bei ihren Übungseinsätzen zu beobachten. Unter den fachkundigen Augen von Kreisbrandmeister Frank Jahraus und Bürgermeister Norbert Beck wurden drei verschiedene Einsätze inszeniert. Dabei spielte die Koordination und abteilungsübergreifende Kommunikation eine tragende Rolle. Übungsleiter und Gesamtkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Baiersbronn, Martin Frey, und seine Einsatz- und Abschnittsleiter hatten dabei mit der Leitung der einzelnen Übungseinheiten jede Menge zu tun und sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Geschehens.

Neben einem Vollbrand der Produktionshalle und einem Arbeitsunfall mit eingeklemmten Personen in der Regalhalle wurde auch noch das Löschen einer Dieseltankstelle mit Dieselaustritt in die Murg geprobt. Während die zuerst eingetroffenen Abteilungen schon mal mit ihrer Rettungsarbeit begannen, kamen nach und nach mit lautem Sirenengeheul die weiteren Feuerwehrabteilungen mit ihren Fahrzeugen hinzu. In der Reihenfolge ihrer Alarmierungen unterstützten sie ihre Feuerwehrkameraden tatkräftig. Vor der Kulisse der vielen Rundholzpakete wurde von der ausgefahrenen Drehleiter mit einem kräftigen Wasserstrahl gelöscht, immer wieder verletzte Personen auf Bahren davongetragen und mit Atemschutzmasken der Einsatz für den Ernstfall geübt.

Obwohl es sich nur um eine Übung handelte, waren alle mit viel Einsatz und der notwendigen Konzentration bei der Sache. Spektakulär wurde es dann auch für die anwesenden Zuschauer, als Mitglieder der Bergwacht Schwarzwald, Ortsgruppe Obertal, eine eingeschlossene Person aus dem Portalkran retteten und diese in die Tiefe abseilten.

Neben den insgesamt acht Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Baiersbronn und der Bergwacht nahmen auch noch die Freiwillige Feuerwehr Freudenstadt und der DRK-Ortsverein Baiersbronn an der Übung teil. Insgesamt waren rund 140 Einsatzkräfte an der Großübung in dem holzverarbeitenden Betrieb beteiligt, um für den Einsatz im Ernstfall zu proben.

 

Weiter Bilder finde Sie in der Galerie.

 

 Auto voll erfasst

 

 

 

 

Lebensgefährlich verletzt wurde ein 21-jähriger Autofahrer bei einem Unfall in Klosterreichenbach.

 

Baiersbronn-Klosterreichenbach. Bei einem Wendemanöver auf der Bundesstraße 462 wurde ein 21-Jähriger lebensgefährlich verletzt. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von 15 000 bis 20 000 Euro.

Der 21-Jährige fuhr laut Polizeibericht mit seinem Opel von Röt kommend in Richtung Baiersbronn. Hinter ihm fuhr eine Bekannte mit einem Golf. Kurz vor dem Einmündungsbereich Bundesstraße 462/Bahnhofstraße in Klosterreichenbach hielt der 21-Jährige an. Er wollte wieder zurück in Richtung Röt fahren und wendete sein Fahrzeug auf der Bundesstraße. Zeitgleich fuhr eine 23-jährige Ford-Fahrerin ebenfalls aus Richtung Röt heran.

Sie fuhr an dem VW Golf vorbei, erfasste aber den Opel des 21-Jährigen, der gerade wendete, auf der linken Fahrzeugseite. Der 21-Jährige verletzte sich lebensgefährlich. Er musste von der Feuerwehr, die mit rund 20 Mann unter Leitung von Martin Frey im Einsatz war, aus dem Auto befreit werden. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Kraftfahrzeugsachverständiger hinzugezogen.

 

 

 Leistungsabzeichen - Feuerwehr beweist hohes Leistungsniveau

 

 

 

 

Überzeugten sich in Baiersbronn vor Ort vom Können der Feuerwehrleute (von links): Kreisbrandmeister Frank Jahraus, Landrat Klaus Michael Rückert, Abteilungskommandant Hermann Eber- hardt (Junior), Gemeinderat Karlheinz Nestle und Gesamtkommandant Martin Frey

 

Bei der Abnahme der Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold war Kreisbrandmeister Frank Jahraus von den Leistungen der 30 Gruppen mit 300 Feuerwehrleuten, darunter einige Frauen, stark beeindruckt.Rund ums Feuerwehrhaus Baiersbronn überwachten 13 Schiedsrichter den Ablauf der verschiedenen Übungen. Dabei musste zum Beispiel auch ein unter einem Auto eingeklemmter Fahrradfahrer gerettet und versorgt werden. Ebenfalls wurde die Menschenrettung von einer hohen Plattform aus demonstriert. Gruppen mit jeweils neun Mitgliedern mussten bei der Menschenrettung, der technischen Hilfeleistung oder dem Atemschutzeinsatz ihr Können zeigen. Dazu hatten die Feuerwehren im Vorfeld kräftig geübt. Übereinstimmend wurde die Anlage der Baiersbronner Feuerwehr gelobt. Für das goldene Leistungsabzeichen musste auch eine theoretische Prüfung abgelegt werden. "Wir spielen in der Oberliga der Leistungsabzeichen mit", so Frank Jahraus, der dem Leistungsstand der Feuerwehren im Landkreis Freudenstadt ein hohes Niveau bescheinigte. Das Abzeichen biete die Möglichkeit, die Bedeutung die Leistung und einen Teil der Ausbildung auch nach außen darzustellen. Das rege Zuschauerinteresse rund ums Feuerwehrhaus belegte dies deutlich. Schiedsrichterobmann Winfried Asprion und seine Kollegen achteten bei den Übungen auf die Zeit, fachliches Können, ordentliches Auftreten und den technischen Zustand der Fahrzeuge. Bei seinem ersten offiziellen Besuch bei der Feuerwehr im Landkreis Freudenstadt würdigte Landrat Klaus Michael Rückert den hohen Leistungsstand der Feuerwehren im Landkreis. Die Baiersbronner Wehr hatte mit Abteilungskommandant Hermann Eberhardt (Junior) und Gesamtkommandant Martin Frey die Vorbereitungen für die Übungen rund um das moderne Feuerwehrhaus getroffen.

Die Übergabe der Leistungsabzeichen erfolgte unter großem Jubel im Feuerwehrhaus. Auch der neue erste Beigeordnete Michael Ruf und einige Gemeinderäte waren vor Ort.

Folgende Feuerwehren nahmen mit überwiegend zwei Gruppen an den Prüfungen zu den einzelnen Leistungsabzeichen teil. Gold: Baiersbronn, Loßburg-Sterneck, Sulz. Silber: Horb-Ahldorf, Pfalzgrafenweiler, Alpirsbach, Empfingen-Wiesenstetten, Horb-Rexingen und Keltern. Bronze: Schopfloch-Oberiflingen, Loßburg-Schömberg, Baiersbronn, Eutingen-Weitingen, Baiersbronn-Tonbach, Empfingen, Glatten, Horb-Dettensee und Horb-Bildechingen.

 

 

 

 

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