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 Aus der Zeitung                                                                     

 

Aktuell aus dem Schwarzwälder Boten.

Volksbank übergibt Spende in Höhe von fast 7000 Euro.

 

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 Tipps für die Weihnachtszeit                        

 

Advent, Advent,... der Adventskranz brennt.

Kerzen, Adventskränze, ein Feuer im Kachelofen – in der Weihnachtszeit sorgen viele Menschen in ihren Wohnungen so für mehr Wärme und Gemütlichkeit - und damit auch für eine erhöhte Brandgefahr. Daher rät die Feuerwehr Baiersbronn zu besonderer Aufmerksamkeit im Umgang mit Kerzen und Adventskränze

 

Damit es gar nicht erst so weit kommt, helfen sechs einfache Tipps der Feuerwehr,

Brände zu verhindern:
 

Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.

Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem

    Ort mit starker Zugluft auf.

Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen –

    Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz

    heruntergebrannt sind.

Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann um so leichter entflammbar –

    ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.

In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-

    Bestimmungen entsprechen.

 

 

 Digitale Alarmierung                                                            

 

Seit dem 20. November 2008 wird ein Großteil der  Aktiven der Feuerwehr Baiers-bronn im Landkreis Freudenstadt digital alarmiert. Bisher wurden alle Wehrleute mit analogen Meldeempfängern sowie über Sirenen alarmiert. Die verbliebenen Sirenen werden in Kürze mit  "Digitalen Sirenenempfängern" (DSE) nachgerüstet.
Im Zuge einer kreisweiten Ausschreibung zur Be-schaffung von Digitalen Melde-empfängern fiel die Wahl auf den DME Swissphone Boss 925.

 

Die digitale Alarmierungstechnik
Die digitale Alarmierung wird im 2m-Oberband realisiert. Somit wird der BOS-Sprechfunkverkehr im 4m-Band nicht belastet. Digitale Alarmierungen werden durch einen digitalen Alarmgeber, welche über einen digitalen Alarmsetzer aus-gesetzt werden, durchgeführt. Zum Empfang benötigt man einen digitalen Melde-empfänger. Der Alarm wird in Form von Textnachrichten (Einsatzort, Einsatzstichwort usw.) übertragen. Weiterhin bietet die digitale Alarmierung eine bessere Übertragungs- und Empfangsbereitschaft, zum Beispiel in Gebäuden.


Eine Alarmierung wird ausgehend von einem Digitalen Alarmgeber (DAG) über ein Netz von Digitale Alarmumsetzer (DAU) ausgesendet. Dieses Netz besteht aus einem sogenannten Master-DAU, der meist über eine Drahtanbindung vom DAG (Leitstelle) angesteuert wird. Vom Master-DAU gelangt dann die Alarmierung nach dem Schneeballprinzip an die anderen DAUs. Diese speichern die empfangene Nachricht zwischen und senden sie nach einer definierten Zeit erneut aus. Durch dieses Verfahren wird eine weitgehende sichere und flächendeckende Alarmierung erreicht.

Empfangsgerät im Netz der digitalen Alarmierung sind die "Digitalen Melde-empfänger" (DME) und die "Digitalen Sirenenempfänger" (DSE). Der Alarm wird auf dem DME in Form freier oder fest definierter Textnachrichten - zusätzlich zur akustischen Meldung - angezeigt.

 

 

 Gerettet!                                                                                

 

Für eine besondere Rettungsaktion wurde die Freiwillige Feuerwehr Baiersbronn am Freitag Abend, den 21. November alarmiert. Ein entflohner Papagei musste nach dessen  "Fluchtversuch", der knappe 24 Stunden andauerte, völlig entkräftet und unterkühlt von der Feuerwehr mit der Drehleiter von einem Baum gerettet werden.

Dieser begrüßte sein Herrchen mit einem krächzenden "Hallo".

 

 

 

 

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